„Schluss mit dem Gender-Wahn! Aber bitte auch: Schluss mit der Benachteiligung im Berufsleben!“ Mehr Arbeit, weniger Geld, kaum Anerkennung? Frauen zwischen Emanzipation und Benachteiligung in der Arbeitswelt

Nein, es geht nicht um „Familie und das ganze Gedöns“, wie es Altkanzler Gerhard Schröder nach der gewonnenen Bundestagswahl 1998 vor Parteifreunden formulierte.

Angesichts der demographischen Entwicklung ist es eine in weiten Teilen der Bevölkerung akzeptierte volkswirtschaftliche Notwendigkeit, nachhaltige Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu treffen.

Demographie und Wertewandel wirken auf moderne Familien, die Erwerbsarbeit, Lebensgestaltung und Zeitnutzung ein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist seit Langem ein zentraler Bestandteil des öffentlichen Diskurses sowie Einfluss- und Gestaltungsfaktor politischer und betriebswirtschaftlicher Entscheidungen.

Wo liegen die wesentlichen Herausforderungen in einer - nicht selten überhitzten - Debatte um Geschlechtergerechtigkeit im Berufsleben? Welche Rolle spielen Begriffe wie Gender-Pay-Gap, Emanzipation, Frauen-Quote oder Gender-Mainstreaming für Politik und Unternehmen?
 

„Schluss mit dem Gender-Wahn! Aber bitte auch: Schluss mit der Benachteiligung im Berufsleben!“
Mehr Arbeit, weniger Geld, kaum Anerkennung?
Frauen zwischen Emanzipation und Benachteiligung in der Arbeitswelt


Es diskutieren:

Dr. Barbara Kolm, Vizepräsidentin des Generalrates, Österreichische Nationalbank, sowie Mitglied des Aufsichtsrats, ÖBB-Holding AG und VIG-Wiener Städtische Versicherungsverein AG

Rosmarie Steininger, Gründerin und Geschäftsführerin, Chemistree GmbH sowie Initiatorin von female.vision

Daniela Perzlmaier, Gründerin, WOMEN’S HUB UG (haftungsbeschränkt)

Dörte Kaschdailis, Managing Partner, opexxia GmbH

Birgit Baier, freiberufliche Unternehmensberaterin, Senior Adviser, enable2grow GmbH, sowie Gründerin, bbuildsupnepal e.V.

Termin
10. Juli 2019, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Heart Restaurant & Bar
Lenbachplatz 2
80333 München
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