Women's empowerment: Frauen zwischen Emanzipation, Stereotypen und Benachteiligung in der Arbeitswelt

Nein, es geht nicht um „Familie und das ganze Gedöns“, wie es Altkanzler Gerhard Schröder nach der gewonnenen Bundestagswahl 1998 vor Parteifreunden formulierte. Angesichts der demographischen Entwicklung ist es eine in weiten Teilen der Bevölkerung akzeptierte volkswirtschaftliche Notwendigkeit, nachhaltige Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu treffen.

Demographie und Wertewandel wirken auf moderne Familien, die Erwerbsarbeit, Lebensgestaltung und Zeitnutzung ein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist seit Langem ein zentraler Bestandteil des öffentlichen Diskurses sowie Einfluss- und Gestaltungsfaktor politischer und betriebswirtschaftlicher Entscheidungen.

Wo liegen die wesentlichen Herausforderungen in einer - nicht selten überhitzten - Debatte um Geschlechtergerechtigkeit im Berufsleben? Welche Rolle spielen Begriffe wie Gender-Pay-Gap, Emanzipation, Frauen-Quote oder Gender-Mainstreaming für Politik und Unternehmen?
 

Women's empowerment:
Frauen zwischen Emanzipation, Stereotypen und Benachteiligung in der Arbeitswelt


Es diskutieren:

Ronja Merkel, Chefredakteurin, Journal Frankfurt

Nicole Ruppel, Geschäftsführerin, Adam Ruppel Asbach GmbH

Dr. Bernadette Weyland (CDU), Politikerin, Staatssekretärin a.D., Hessisches Ministerium der Finanzen


Bitte beachten Sie: Aufgrund der Raumkapazität werden Mitglieder des Vereins Montagsgesellschaft e.V. bei der Anmeldung bevorzugt behandelt. Die restlichen Plätze werden an Gäste nach dem Prinzip „First come, first serve“ vergeben. Ein Zutritt kann nur mit Bestätigung und gültigem Ticket erfolgen.

Termin
28. Oktober 2019, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Hager Unternehmensberatung GmbH
Zur Charlottenburg 3
60437 Frankfurt am Main