Women's empowerment: Frauen zwischen Emanzipation, Stereotypen und Benachteiligung in der Arbeitswelt

Nein, es geht nicht um „Familie und das ganze Gedöns“, wie es Altkanzler Gerhard Schröder nach der gewonnenen Bundestagswahl 1998 vor Parteifreunden formulierte. Angesichts der demographischen Entwicklung ist es eine in weiten Teilen der Bevölkerung akzeptierte volkswirtschaftliche Notwendigkeit, nachhaltige Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu treffen.

Demographie und Wertewandel wirken auf moderne Familien, die Erwerbsarbeit, Lebensgestaltung und Zeitnutzung ein. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist seit Langem ein zentraler Bestandteil des öffentlichen Diskurses sowie Einfluss- und Gestaltungsfaktor politischer und betriebswirtschaftlicher Entscheidungen.

Wo liegen die wesentlichen Herausforderungen in einer - nicht selten überhitzten - Debatte um Geschlechtergerechtigkeit im Berufsleben? Wie sieht die junge Generation diese Herausforderungen und was sind die Tipps etablierter Frauen und Männer in der freien Marktwirtschaft diese anzugehen? Welche Rolle spielen Begriffe wie Gender-Pay-Gap, Emanzipation, Frauen-Quote oder Gender-Mainstreaming für Politik und Unternehmen?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Global Shapers Frankfurt Hub.

Women's empowerment:
Frauen zwischen Emanzipation, Stereotypen und Benachteiligung in der Arbeitswelt


Grußwort:

Sandra Duttke, Leiterin Region Nord, Private Banking, M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA

Es diskutieren:

Dr. Anneke Neuhaus, Head of Thought Leadership, Siemens AG

Janna Zielinski, Head of Strategic Projects, IOTA Foundation

Historei Bariz, Global Shaper of the Frankfurt Hub

Florian Nöll, Vorstandsvorsitzender, Bundesverband Deutsche Startups e.V.

Im Anschluss:

Get-together auf freundliche Einladung von M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA

Termin
21. Oktober 2019, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA
Ferdinandstraße 75
20095 Hamburg