Sparschwein, Eigentum oder Robo-Advisor: Wie geht Vermögensaufbau heute?

Die Lage scheint paradox: Durch die Niedrigzinspolitik der EZB lohnt sich das Sparschwein offenbar nicht mehr. Dennoch kann mit dem Wort "Aktienkultur" in Deutschland die überwiegende Mehrheit wenig anfangen – allenfalls mit dem Hinweis, Aktien seien etwas für risikobewusste Börsenkenner mit genügend Spielgeld. Immerhin: Rund jeder sechste Bundesbürger über 14 Jahre hatte 2018 direkt oder indirekt in Aktien investiert.

Zugleich klettern die Preise für Immobilien immer weiter. Ein Kauf könnte sich, wiederum dank der niedrigen Zinsen, durchaus lohnen. Also doch besser Eigentum und Immobilien als Kapitalanlage nutzen? Klar ist: Die Formen des Vermögensaufbaus sind so vielfältig wie die Argumente dafür und dagegen. Zeit für eine Bestandsaufnahme:    

Wie geht Vermögensaufbau in Deutschland heute? Lohnt sich Eigentum? Wie werden die Deutschen angesichts zunehmender Digitalisierung, niedriger Zinsen und internationaler Handelskonflikte in Zukunft sparen? Was bedeutet das für die Finanzwirtschaft?
 

Sparschwein, Eigentum oder Robo-Advisor:
Wie geht Vermögensaufbau heute?


Es diskutieren:

Dirk Müller, Börsenmakler, Fondsmanager und Buchautor, bekannt als "Mr. DAX"

Stefan Ronge, Geschäftsführer, PFP PrivateFinancePartners GmbH

Prof. Dr. Michael H. Grote, Professor für Unternehmensfinanzierung und Kapitalmärkte, Vizepräsident Akademische Angelegenheiten, Frankfurt School of Finance and Management

Termin
11. Mai 2020, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
folgt