Von der D-Mark zum Euro: Wirtschaftswunder mit Wermutstropfen?

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Sie gilt als Wegbereiter des deutschen Wirtschaftswunders: Als die D-Mark am 21. Juni 1948 in den westlichen Besatzungszonen eingeführt wurde, füllten sich die Regale in den Geschäften über Nacht. Mit ihr begann der Aufschwung Westdeutschlands – und 1990 war die Einführung der Deutschen Mark in Ost-Deutschland entscheidend für die Wiedervereinigung. Die deutsche Währung wurde zum Symbol für Stabilität und Wohlstand – bis heute denken die Deutschen gerne an ihre liebgewonnene D-Mark zurück.

Mit dem Jahrtausendwechsel löste dann der Euro die D-Mark ab. Die Währungsumstellung war die weltweit größte aller Zeiten. Von Beginn an waren 11 Länder dabei, 8 weitere zogen nach. Anfangs mit großer Skepsis als "Teuro" gescholten, scheinen sich die Menschen in Deutschland mit der Gemeinschaftswährung inzwischen angefreundet zu haben. Trotz aller Zweifel sowie der Banken- und Finanzkrise, bewährte sich der Euro bis heute durch große Beständigkeit, höheren Inflationsschutz und europaweite Preistransparenz.

Wie lässt sich das beinahe liebevolle Verhältnis der Deutschen zur alten D-Mark erklären? Wie denken die Menschen in Deutschland und Europa heute über die beiden Währungen? Welche wirtschaftspolitischen Perspektiven hat der Euro heute?
 

Von der D-Mark zum Euro:
Wirtschaftswunder mit Wermutstropfen? 

eine Kooperation mit dfv Euro Finance Group GmbH


Es diskutieren:

Ernst Welteke, Bundesbankpräsident a.D., Staatsminister a.D.

Andreas Scholz, Geschäftsführer, dfv Euro Finance Group GmbH

Mike Kuhlmann, Künstler


Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist eine persönliche Teilnahme nicht möglich. Verfolgen Sie die Podiumsrunde per Livestream auf unserem Youtube-Kanal und diskutieren Sie mit: https://www.youtube.com/watch?v=Hr0vD9uYA4M

Termin
02. November 2020, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Kucera Rechtsanwälte
(ehem. Bundesrechnungshof)
Kornmarkt 1A
60311 Frankfurt am Main