Idee

Der Verein Montagsgesellschaft e.V. versteht sich als eine parteiunabhängige Plattform für bürgerliche Interessen. Der Zweck des Vereins ist die Förderung der politischen Diskussion, insbesondere im Umfeld bürgerlich konservativer und marktwirtschaftlicher Themenstellungen. Die Montagsgesellschaft gestaltet sich primär als ein Diskussionszirkel, zu dem sich seit 2005 einmal pro Monat ca. 60 bis 150 Personen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft an wechselnden Orten in Frankfurt am Main zusammenfinden.

MITTWOCHSGESELLSCHAFT ALS VORBILD

Dr. Stefan M. Knoll und Dr. Stefan Söhngen hatten im Sommer 2005 die Idee zur Initiative der Montagsgesellschaft. Sie wollten das Thema eines engagierten Bürgerdialogs in die Tat umsetzen und das Interesse an den angedachten Diskussionsthemen hervorrufen.

Die historische Mittwochsgesellschaft dient dabei als Vorbild. Diese traf sich von 1863 bis 1944 jeden zweiten Mittwoch für eine freie wissenschaftliche Diskussion im Hause des preußischen Kultusministers Moritz August von Bethmann-Hollweg. Anders aber als die Mittwochsgesellschaft ist es nicht das Ziel des Montagsgesellschaft e.V. nur nach innen zu wirken; es stellt vielmehr ein breites, an bürgerlichen Fragestellungen orientiertes Diskussionsforum dar und setzt damit bewusst auch auf eine Außenwirkung.

MONATLICHE DISKUSSIONSRUNDEN

Die Montagsgesellschaft findet sich einmal monatlich (in der Regel an einem Montagabend) zu ihren Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zusammen. Die Treffen der Montagsgesellschaft sind prinzipiell öffentlich. Sie werden zukünftig jedoch verstärkt für Mitglieder des Montagsgesellschaft e.V. organisiert sein.

BISHERIGE VERANSTALTUNGEN

Seit den ersten Treffen der Montagsgesellschaft im Frühjahr 2005 fand jeden Monat eine Veranstaltung statt. Meistens an einem jeden letzten Montag eines Monats. Zu den bisherigen Gesprächsgästen der Montagsgesellschaft zählen neben vielen weiteren:

  • Joachim Gauck
  • Angela Merkel
  • Volker Bouffier
  • Bundes- und Landesminister
  • Staatssekretär (bundes- und Landesebene)
  • Zahlreiche Botschafter anderer Länder in Deutschland und von Deutschland in anderen Ländern
  • Geschäftsführer und Vorstände von Unternehmen
  • Wissenschaftler
  • Zeitzeugen, wie z.B. diverse Auschwitz-Überlebende
  • Ranghohe Militärs
  • Künstler und Kulturschaffende

Unter dem Strich ist es unserer Motivation, engagierte Bürger aus dem Großraum Frankfurt über die Plattform der Montagsgesellschaft in einen, wie wir sagen, engagierten Bürgerdialog miteinander zu bringen. Unser Mindestziel ist, dass die Teilnehmer nach einer Veranstaltung der nach Hause gehen, und sagen: „Der Abend hat sich gelohnt, ich habe inhaltlich etwas gelernt und dabei gute Gespräche geführt“.

MITREDEN

Informationen zu einer Mitgliedschaft im Montagsgesellschaft e.V. und einen Aufnahmeantrag finden Sie hier. Für ein erstes Kennenlernen der Montagsgesellschaft, lassen Sie sich doch einfach einmal auf die Gästeliste setzen.